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Dreierlei Hummus

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Dreierlei Hummus

Dreierlei Hummus

posted in Blog categories: Aufstriche und Saucen von Isa

Kichererbsen - das "lustige" Gemüse, das zu den Hülsenfrüchten gehört. Der Name hat aber mit kichern eigentlich nichts zu tun, er leitet sich vielmehr vom lateinischen Wort "cicer" ab, das ursprünglich "Erbse" bedeutet.
 
Hummus, ein Püree aus Kichererbsen mit Olivenöl, Tahina (Sesampaste) und Zitronensaft, ist eine orientalische Spezialität, die auch in unseren Breiten heutzutage fast jedem ein Begriff ist.
Man kann den Dip, der hervorragend zu Fladen-/Weißbrot, Hühnerfleisch, Falaffeln, Fleisch- und Gemüseleibchen passt, ganz einfach selbst herstellen. Ich verwende dazu bereits gekochte, eingelegte Kichererbsen aus dem Glas. Die gibt´s in Bio-Qualität und ich erspare mir das lange Einweichen und anschließende Kochen.
 
Wie alle Arten von Hülsenfrüchte wirken sich auch die Chick peas, wie sie im Englischen genannt werden, auf unsere Gesundheit aus, und zwar nehem sie positiven Einfluss auf die Verdauung, das Herz-Kreislaufsystem sowie Blutfettwerte und Blutzuckerspiegel. Die kleinen Vitalstoffbomben enthalten bei geringem Fett- und Kohlenhydratgehalt jede Menge Proteine (100 g enthalten genausoviel Eiweiß wie die gleiche Menge Rindfleisch), Mineralstoffe, Spurenelemente, B-Vitamine, Sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe (letztere helfen, die Verdauung anzuregen, den Darm zu säubern und ein gesundes Milieu zu erhalten).
 
Zudem sind Kircherbsen aufgrund ihres niedrigen glykämischen Wertes sehr sättigend und stellen eine gesunde Alternative zu den sonst üblichen Beilagen wie poliertem Reis, Nudeln oder Karotffeln dar.
 
 

Zutaten für eine Schüssel Hummus pur:

  • 1 Glas Kichererbsen Bio ca. 350 g (ich nehme lieber die in Glas eingelegten Gemüse, ihr könnt aber auch eine Dose nehmen, vorzugsweise Bio Qualität)
  • 3 EL griechisches Joghurt
  • 1 EL Tahini
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • etwas Salz

 

Hummus Klassik:

 

Variante 1:

  • 2 EL Rote Rübensaft zum Untermischen

 

Variante 2:

 

Zubereitung:

Einfach alle Zutaten in ein Gefäß geben und pürieren - ich verwende dabei das Einlegewasser der Kichererbsen als verflüssigendes Element, wobei ich es vorher auffange und vorerst nur etwa die Hälfte beimenge. Wenn mir die Konsistenz nach dem Mixvorgang zu fest ist, füge ich weiteres hinzu. Wichtig ist, dass ihr so lange mixt bzw. püriert, bis der Hummus schön sämig und frei von Stückchen ist. Ich mag ihn gerne cremig, ihr könnt aber auch das Einlegewasser ganz weglassen, wodurch er breiig-fest wird. Probiert einfach aus, wie´s euch am besten schmeckt!
An sich wird Hummus ja mit Olivenöl ​als Geschmacksträger zubereitet, ich finde Joghurt aber besser - vor allem hat es viel weniger Kalorien/Fett und der Schuss Olivenöl zum Toppen gehört für mich sowieso dazu.
Ich verwende zum Pürieren einen so genannten "Robo-Chef" (das ist ein Mix-Behälter aus Glas mit Messer und Deckel), in dem ich alle meine Dips und Aufstriche zubereite und gleich auch aufbewahre, ihr könnt natürlich auch einen Pürierstab oder Cutter jeder Art nehmen.
Für die Varianten einfach die fertige Basismasse dritteln und die jeweils angegebenen Komponenten hinzufügen. Der Rote Rübensaft macht eine schöne Farbe und verleiht dem Dip einen leicht "erdigen" Geschmack (ihr könnt auch etwas mehr Saft nehmen, diesen erwärmen und ihn mit etwas in kaltem Wasser angerührter Stärke binden - so bleibt der Hummus cremig), der Schwarzkümmel besticht durch ein ganz spezielles Aroma, das unweigerlich an die Küche des Orients erinnert und die klassische Variante geht sowieso immer...
Als weitere Variation könnt ihr z.B. auch Curry- oder Ras-el-Hanut-Pulver unter die Basismasse mischen. - Wie immer ist Experimentieren erwünscht;-)!
 
 

KichererbsenTahiniKnoblauchGriechisches JoghurtJoghurtHummusOlivenölRote RübenRote BeteSchwarzkümmelSchwarzkümmelsamenölZitronen

08 Feb, 17

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