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Spaghetti Carbonara

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Spaghetti Carbonara

Spaghetti Carbonara

posted in Blog categories: Einfache, schnelle Gerichte, Hauptgerichte mediterran, Nudeln und Pasta von Isa und Max

Von diesem Pasta-Gericht gibt es unzählige Varianten - aber alle haben mit Speck, Obers, Ei und Parmesan zutun... 
 
Wir stellen euch hier unsere Variante vor - wir braten zunächst Zwiebel und Speck an, fügen Knoblauch und Obers hinzu und kochen das Ganze einmal auf. Dann muss die Mischung etwas auskühlen, bevor Dotter und Parmesan dazudürfen. Denn diese sollen die Sauce nicht zum Stocken bringen (was durch zu hohe Hitze passieren würde), sondern natürlich eindicken und schön cremig machen.
 
Was Pasta anbelangt wiederholen wir immer wieder, dass es wichtig ist, diese bissfest/al dente zu kochen (d.h. ihr müsst immer wieder probieren, denn der Hinweis auf der Packung stimmt meist nicht mit der tatsächlichen Kochzeit überein). Das ist nicht nur wichtig für den Geschmack, sondern vor allem in Hinblick auf unseren Blutzuckerspiegel - dieser steigt nämlich bei al dente gegarten Nudeln langsamer an als bei weich gekochten und führt so zu einem länger anhaltenden Sättigungsgefühl. Zudem bleibt bei den bissfesten ein Teil der enthaltenen Stärke "unverkleistert" und kann damit vom Organismus nicht vollständig verdaut werden, was vereinfacht gesagt bedeutet, dass man davon nicht zunimmt (außer natürlich man isst zu viel davon :-)). - Ein kleiner Unterschied, aber der macht´s aus!
 
 

Zutaten für vier Portionen:

 

Zubereitung:

Einen großen Topf mit reichlich Wasser und Salz (1 TL pro 100 g Pasta) zum Kochen bringen.
 
Währenddessen die Zwiebel schälen und in wenig Öl vorzugsweise in einer Edelstahlpfanne (da bekommt man die Röststoffe besser hin) bei mittlerer Hitze schön Farbe nehmen lassen. Die Speckwürfel hinzufügen und mitanbraten. Mit Obers aufgießen, geschälte Knoblauchzehen dazupressen und das Ganze einmal aufkochen lassen, dann Hitze auf minimale Stufe reduzieren. Kräuter und Salz hinzufügen (falls ihr Petersilie verwendet, gebt diese erst ganz am Schluss dazu, die holzigen Kollegen - wie Rosmarin, Salbei, Thymian, Bohnenkraut, Majoran - dürfen hingegen schon in die Pfanne, ihnen schadet die Hitze nicht).
 
Wenn das Wasser kocht, Spaghetti einlegen und al dente garen - ihr müsst die Nudeln immer wieder probieren, denn die Angaben auf der Verpackung stimmen meist nicht mit der tatsächlichen Kochzeit überein.
 
Parmesan fein reiben, Eier trennen (aus dem Klar kann man wunderbar Windgebäck oder noch besser eine Pavlova zubereiten - das muss aber nicht gleich geschehen, denn das Klar hält sich im Kühlschrank bis zu einer Woche, Dotter hingegen sollte man binnen zwei Tagen nach Öffnen des Eis verbrauchen) und behutsam in die Obersmischung rühren. Wichtig ist, dass diese nur noch lauwarm ist, denn ansonsten stocken die Dotter und das sieht weder schön aus, noch schmeckt es gut. So sorgen Parmesan und Dotter für eine natürliche Bindung der Sauce und verleihen ihr eine tolle Cremigkeit.
 
Wenn die Pasta fertig ist, noch einen kleinen Schöpfer vom Kochwasser zur Sauce geben, dann abgießen - aber nicht abschrecken. Zurück in den Topf leeren, Sauce hinzufügen und gut vermengen. Sofort servieren und mit frisch gemahlenem Pfeffer nach Geschmack würzen.
 
Dazu passt ein Salat - je nach Saison und Lust und Laune aus Chinakohl-bunte Paprikastreifen-Zwiebel, gemischten oder sortenreinen Blattsalaten, Gurken-Tomaten-Zwiebel...
 
 

SpeckZwiebelnKnoblauchObersSahneParmesanPetersilieSpaghetti

16 Jan, 17

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