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Ernährung & Gesundheit

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Wir möchten euch hier unsere Einstellung zu einer gesunden Lebensweise vermitteln. Die nachfolgenden Informationen geben lediglich unsere eigene Meinung wieder und erheben weder Anspruch auf Vollständigkeit noch auf Richtigkeit. Bitte entscheidet selbst, was ihr davon umsetzen wollt.

 

Einige Themengebiete liegen uns ganz Besonders am Herzen, die da wären:

·         Zucker, Zuckeraustauschstoffe, zuckerhaltige Getränke

·         Kohlenhydrate, Weißmehl, Weizen

·         Fette, Transfette, gehärtete Fette, Acrylamide

 

Ernährung und Gesundheit stehen in unmittelbarem Zusammenhang. Einige Kulturen der Welt (z.B. die Japaner) setzen alltägliche Lebensmittel ganz gezielt als Medizin ein, vor allem die Kombination aus mehreren Komponenten gibt oft den Ausschlag. Bei der Zusammenstellung unserer Rezepte versuchen auch wir, die gesundheitlichen Aspekte miteinzubeziehen. Das ist natürlich nicht immer möglich oder erwünscht - manchmal darf bzw. muss es eben auch so richtig deftig, fettig und ungesund sein.

Im Rahmen unserer Auseinandersetzung mit diesem spannenden Thema ist uns unter vielem anderem die so genannte "80:20-Regel" von Sasha Wallecek untergekommen, die wir nur bestätigen können und versuchen umzusetzen. Sie meint damit, dass man es ernährungstechnisch zu 80 Prozent richtig machen soll, die restlichen 20 darf/soll man ruhig "sündigen".

 

Wir halten nichts von Diäten, die versprechen, viele Kilos innerhalb kürzester Zeit abzunehmen. Was wirklich Sinn macht ist, sich mit der eigenen Ernährung zu beschäftigen, diese zu analysieren und gegebenenfalls zu verändern, sprich verbessern. Allein die Tatsache, dass man sich damit auseinandersetzt, WAS und WIEVIEL davon man zu sich nimmt, führt einen schon auf den richtigen Weg.

Dabei spielen einige Faktoren unseres Erachtens eine wesentliche Rolle:

 

FETTE

Fett ist keinesfalls gleich Fett und man nimmt auch nicht von jedem Fett automatisch zu.

Es kommt zudem nicht primär darauf an, wieviel, sondern WELCHES Fett man zu sich nimmt. Nüsse, Pflanzenöle (vorzugsweise Raps-, Maiskeim-, Oliven-, Kern-, Nuss- und Leinöl), Fettfische und fettreiche Gemüsesorten wie z.B. Avocados enthalten zwar beträchtliche Mengen an Fett, es handelt sich dabei allerdings um die für unseren Körper wertvollen (einfach bzw. mehrfach) ungesättigten Fettsäuren. Manche mehrfach ungesättigten Fette kann unser Körper allerdings nicht selbst herstellen, weshalb sie über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Man spricht in diesem Zusammenhang von essentiellen Fettsäuren. Diese dienen u.a. dem Aufbau des Gehirns, der Leitfähigkeit der Nerven, dem Zellaufbau und der Produktion körpereigener Botenstoffe, zudem erhöhen sie den Energieverbrauch und halten das Herz-Kreislauf-System gesund.

Dem gegenüber stehen die "ungesunden" gesättigten (meist in tierischen Produkten vokommenden) Fettsäuren, deren übermäßiger Konsum beispielsweise das Risiko von Arterienverkalkung erhöhen sowie einen Anstieg des gesundheitsschädlichen LDL-Cholesterins verursachen kann.

Außer Zweifel steht jedenfalls, dass (gutes) Fett enorm wichtig für unseren Stoffwechsel ist und eine Reihe lebenswichtiger Funktionen in unserem Körper erfüllt, z.B. wird es für die Aufnahme der essentiellen Vitamine A, D, E und K benötigt.