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A

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Avocados sind super - sie enthalten zwar fast 30 % Fett, aber das gute! Sie sind so zusagen gesunde Kalorienbomben ;-).
Sie enthalten nämlich wertvolle einfach ungesättigte Fettsäuren, die unserem Körper gut tun und sich z.B. positiv auf den Blutfettspiegel auswirken, zudem unverdauliche Faserstoffe, die den Cholesterinspiegel zu senken im Stande sind sowie diverse Vitamine wie Biotin, Vitamin E und Beta-Carotin. Aus letzterem etwa kann sich der Organismus selbst Vitamin A herstellen - eines der wichtigsten Vitamine für die Blutbildung, den Aufbau einer gesunden Haut und den Sehvorgang, außerdem ist Vitamin A für gesunde Knochen und Zähne unentbehrlich.
Avocados gehören zu den Lorbeergewächesen und fallen immer hart und unreif vom Baum. Im Handel werden sie heutzutage zum Glück bereits in essreifem Zustand angeboten. Ich kaufe immer die, da man sie sofort verwenden kann. Wenn man keine essreifen bekommt oder diese erst ein paar Tage nach dem Einkauf verarbeiten möchte, kann man auch harte Früchte nehmen und zusammen mit Äpfeln in Zeitungspapier eingewickelt nachreifen lassen - das dauert je nach Erntezeitpunkt zwei bis fünf Tage.
 

B

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Bohnen Nach Begriff suchen

Hülsenfrüchte wie Bohnen aller Art - weisen eine Vielzahl gesundheitsfördernder Eigenschaften auf.

Zum Beispiel liefern die kleinen Freunde mehr Ballaststoffe als alle anderen ihrer Gemüsekollegen - eine einzige Portion enthält ungefährt 20 % des empfohlenen Tagesbedarfs. Die Ballaststoffe sammeln sich unverdaut im Darm an, wo sie von den dort angesiedelten Bakterien fermentiert werden. Dabei entsteht eine Substanz, die entzündungshemmend wirkt und zudem abnormales Zellwachstum bekämpft (Krebsprophylaxe).
Außerdem weisen die unverdaulichen Ballaststoffe in den Bohnen einen sehr geringen glykämischen Wert auf (der "GI" sagt aus, wie schnell bzw. langsam der Blutzuckerspiegel ansteigt, nachdem ein bestimmtes Lebensmittel verzehrt wurde), d.h. der Blutzucker steigt langsam und gleichmässig an und sort für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl.
Zudem stellen Bohen eine ausgezeichnete Eiweißquelle dar und enthalten wenig Fett und Kohlenhydrate.
 
Darüber hinaus sind Bohnen zur Krebsprophylaxe sehr zu empfehlen:
Forschungen zeigen, dass regelmäßiger Verzehr

  • Prostatakrebs vorbeugen kann,
  • ein geringeres Darmkrebsrisiko nach sich zieht,
  • den Körper davor bewahren kann, krebserzeugende Substanzen zu absorbieren,

sowie dass

  • die enthalten Antioxidantien freie Radikale bekämpfen und neutralisieren, noch bevor sie Schaden anrichten können (freie Radikale zerstören durch den Prozess der Oxidation Zellgewebe, woraus sich eine Krebserkrankung entwickeln kann),
  • die enthaltene Folsäure das Risiko auf Bauchspeicheldrüsen- und Darmkrebs minimieren kann.

Unser Tipp daher: So oft als möglich Hülsenfrüchte in den Speiseplan integrieren - auch Erbsen, Zuckerschoten, Kichererbsen, Fisolen und Linsen gehören dazu!

Bohnenkraut Nach Begriff suchen
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Bärlauch Nach Begriff suchen

Wenn sich die zarten tiefgrünen Blätter des Bärlauchs aus der Erde zu schieben beginnen, naht der Frühling bereits in großen Schritten.
Wir haben den Vorteil, dass das mit Knoblauch eng verwandte Gewächs in unserer unmittelbaren Nähe wächst und es daher jederzeit frisch verfügbar ist. Denn die Verwendungsarten sind vielfältig - Spitzenreiter sind wohl Pesto, Suppe und Aufstrich - und der Gesundheitsfaktor hoch!
Seinen Namen verdankt das heutzutage hochgeschätzte Küchenkraut übrigens tatsächlich den Bären. Diese taten sich nämlich - als sie noch in unseren Breiten angesiedelt waren - nach dem anstrengenden und zehrenden Winter an den saftigen, vitaminreichen Blättern gütlich, die ihnen zu neuer Energie und Stärke verhalf.
Auch wir Menschen benötigen zu Beginn des Frühjahrs - und der oft damit einhergehenden Frühjahrsmüdigkeit - besonders viele Vitalstoffe, vor allem Vitamin C.
Dieses liefert uns der Bärlauch reichlich, aber auch Eisen, Magnesium, Mangan und weitere Mineralsalze.
Doch das ist noch längst nicht alles: Bärlauch ist auch reich an ätherischen (schwefelhaltigen) Ölen sowie Senfölglykosiden.
Das im Bärlauch enthaltene Eisen ist wichtig für unsere Blut- und Lymphzirkulation und im Stande, den Zufluß in Organe, Gewebe, Hormondrüsen und Zellen zu verbessern sowie Schlacken abzutransportieren und auszuscheiden, es wirkt sich aber auch positiv auf unser Blutqualität aus.
Auch die schwefelhaltigen Öle des Bärlauchs sind gut für unser Blut: sie reinigen die Blutgefässe und und verhindern Verklumpungen der roten Blutkörperchen, sie schützen uns somit vor Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall bzw. Thrombose. Darüber hinaus regulieren sie Blutfettwerte (Cholesterine) und Blutdruck.
Daneben wirken die ätherischen Öle befreiend und desinifizierend auf unsere Atemwege.
Die erwähnten Senfölglykoside, die typischerweise in der Senfpflanze, aber auch in Knoblauch, Zwiebeln, Rettich, Kresse und Co enthalten sind, fördern die Verdauung und regen den Stoffwechsel an.

Bärlauchpesto Nach Begriff suchen

C

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D

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E

Eier Nach Begriff suchen

 
Eier sind - entgegen ihrem Ruf - keine Cholesterin-, sondern wahre Vitalbomben. Ein Ei ist dafür bestimmt, alle wichtigen Nährstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis zu beinhalten, muss darin schließlich innerhalb von 21 Tagen ein gesundes Küken heranwachsen können.
Eiweiß ist der wichtigste Baustoff unseres Körpers. Das des Hunhs zeichnet sich durch die höchste biologische Wertigkeit aus - diese beträgt ganze 100 %! Das bedeutet, dass aus 100 g Hühnerprotein 100 g Körpereiweiß aufgbaut werden kann - besser geht´s doch nicht, oder? Ein durchschnittlich großes Ei deckt den Tageseiweißbedarf eines Erwachsenen zu ca. 15 %.
Daneben steckt eine ganze Menge an Vitaminen - A, B, D, E und K -, Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kalzium, Magnesium, Kalium, Natrium, Phosohor, Aluminium, Eisen, Kupfer, Mangan, Zink, Jod und Fluor in einem einzigen "kleinen Ei". Außerdem enthält es ungesättigte Fettsäuren, die von unserem Körper nicht selbst hergestellt werden können, jedoch unerlässlich für dessen Bauprozesse sind.
Was das Thema Cholesterin anbelangt kann das Ei nicht besonders punkten, denn es ist ohne Zweifel cholesterinreich. Nachdem es aber auch die essenzielle Fettsubstanz Lecithin enthält, die die Cholesterinaufnahme im Körper wiederum bremst und so als natürlicher Regulator wirkt, relativiert das sehr schnell wieder. Lecithin ist übrigens auch aus weiteren Gründen wichtig für uns - es ist ein Bestandteil von Zellwänden, der Leber, dem Gehirn bzw. des Zentralnervensystems, beugt somit Herz-Kreislauferkrankungen vor und unterstützt unsere Hirnfunktion. 
Interessant - und irgendwie auch nachvollziehbar - ist auch, dass Eier von (Bio-)Freilandhühnern, die neben Samen und Körnern auch natürlich vorkommende Gräser, Blumen, Insekten, Würmer, Schnecken usw. fressen dürfen und viel Tages- bzw. Sonnenlicht abbekommen, weitaus nähstoffreicher sind, als Eier von Hühnern aus Haltung in künstlich beleuchteten Räumen und reiner Körnernahrung. Im Vergleich enthalten (Bio-)Freilandeier etwa doppelt so viel Omega-3-Fettsäuren, dreimal mehr Vitamin E, viermal mehr Vitamin D, siebenmal mehr Beta-Carotin, ein Drittel weniger Cholesterin und ein Viertel weniger gesättigte Fettsäuren als Bodenhaltungseier.
- Ich habe noch nie Bodenhaltungseier gekauft und werde das auch künftig nicht tun. Die paar Euro mehr im Jahr sollten es uns allen wert sein, denn wir leisten damit einen wahren Beitrag für unsere Gesundheit ... und bescheren den Hühnern obendrein ein "glücklicheres" Leben!
 

Eierlikörkuchen Nach Begriff suchen
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F

Farbe Nach Begriff suchen

Wenn es um die Auswahl der Gemüsesorten geht, darf es bunt sein - und zwar je bunter, desto besser!
Ihr könnt nach Herzenslust variieren und die Farbtöne möglichst wild kombinieren!

Der Grund: Forschungen zeigen nämlich, dass Obst und Gemüse nicht nur wegen ihres hohen Gehalts an Vitaminen, sondern auch wegen ihrer Farbe einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Jede Farbe steht für eine besondere Wirkung in unserem Körper. Ausschlaggebend dafür sind die sekundären Pflanzenstoffe. Diese werden in Stoffwechselprozessen innerhalb der Pflanzen produziert und weisen verschiedene Wirkungen auf, die für den menschlichen Körper wichtig sind (von Forschern wurdeb bereits um die 60.000 verschiedenen sekundäre Pflanzenstoffe identifiziert).
Diese vereinen sich aber nicht in einer einzigen Obstsorte, sondern verteilen sich über das breite Spektrum der unterschiedlichen Obst- und Gemüsesorten.
Deshalb empfehlen Ernährungswissenschaftler, jede Woche einen "Regenbogen" zu essen.
Rote Obst- und Gemüsesorten (Sekundärer Pflanzenstoff Lycopin) zum Beispiel vermindern das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen, gelbe/orange (Carotinoide) tun der Sehrkraft, dem Immunsystem und dem Stoffwechsel gut, darüber hinaus beugen sie Rheuma, Alzheimer und Parkinson vor. "Grünes" (Chlorphyll) hilft dem Zellaufbau und den Augen, wirkt beruhigend und nervenstärkend, "Violettes" (Anthocycane) beugt der Hautalterung vor, hemmt Entzündungen und trägt bei zur Abmilderung von Tumorerkrankungen. "Weißes" schließlich (Allicin) verfügt über antibakterielle, entzündungshemmende und durchblutungsfördernde Eigenschaften.
 
 
 
 

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G

gelbe Linsen Nach Begriff suchen
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H

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Hirse Nach Begriff suchen

Hirse ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und aufgrund seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften sehr zu empfehlen, zudem ist sie von Natur aus glutenfrei und daher bei Unverträglichkeiten bestens geeignet.
Hirse enthält wichtige Vitamine - Vitamin E, Provitamin A und diverse B-Vitamine -, Mineralstoffe und Spurenelemente - insbesondere beträchtliche Mengen an Silizium, Magnesium und Eisen.
Das enthaltene Magnesium zum Beispiel wirkt sich positiv auf unsere Knochen und Gelenke aus und vermag das Risiko von Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen zu vermindern, Silizium (Kieselsäure) stärkt Nägel sowie Haare und kurbelt unseren Hautstoffwechsel an.
Hirse zählt im Hinblick auf den Eisengehalt zu den Spitzenreitern: sie enthält die zwei- bis dreifache Menge mehr als Weizen. Eisen liefert einen optimalen Beitrag für unsere Blutbildung, hilft beim Sauerstofftransport, bei der Energiegewinnung und der Zellteilung. Damit das Eisen vom Körper optimal aufgenommen und "verarbeitet" werden kann, sollte zu allen eisenhaltigen Lebensmitteln Vitamin-C-Haltiges dazugegessen/-getrunken werden. ​Das kann Gemüse oder Obst sein - Paprika, Tomaten, Äpfel etc. - oder auch ein Glas echter Fruchtsaft (Orange, Apfel, karotte, Rote Rübe, Traube ...).

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Hülsenfrüchte Nach Begriff suchen
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I

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J

Joghurt Nach Begriff suchen
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K

Kaki Nach Begriff suchen

Das wunderschöne Orange der Sharonfrucht (das ist die verdelte Zuchtform der Kaki) geht auf den hohen Gehalt an Beta-Carotin zurück (= Vorstufe von Vitamin A, die der Körper in das eigentliche Vitamin umwandeln kann), das unter anderem für eine reibungslose Sehfunktion verantwortlich ist. Außerdem ist die Frucht sie eine gute Vitamin-C-Quelle, was für den Zellschutz sowie den den Aufbau von Bindegewebe und Knochen von Bedeutung ist. Die enthaltenen Vitamine aus der B-Gruppe haben wichtige Funktionen im Stoffwechsel. Von den Mineralstoffen sind Phosphor und Kalium hervorzuheben (Phosphor spielt eine Rolle beim Aufbau und Erhalt der Knochenmasse, Kalium ist u.a.unverzichtbar für die Herzmuskeltätigkeit sowie Muskel- und Nervenzellen).

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Kichererbsen Nach Begriff suchen

Kichererbsen - das "lustige" Gemüse unter den Hülsenfrüchten. Der Name hat aber mit kichern eigentlich gar nichts zu tun, er leitet sich vielmehr vom lateinischen Wort "cicer" ab, das ursprünglich "Erbse" bedeutet.
Wie alle Arten von Hülsenfrüchte wirken sich auch die Chick peas, wie sie im Englischen genannt werden, auf unsere Gesundheit aus, und zwar nehem sie positiven Einfluss auf die Verdauung, das Herz-Kreislaufsystem sowie Blutfettwerte und Blutzuckerspiegel. Die kleinen Vitalstoffbomben enthalten bei geringem Fett- und Kohlenhydratgehalt jede Menge Proteine (100 g enthalten genausoviel Eiweiß wie die gleiche Menge Rindfleisch), Mineralstoffe, Spurenelemente, B-Vitamine, Sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe (letztere helfen, die Verdauung anzuregen, den Darm zu säubern und ein gesundes Milieu zu erhalten).
Zudem verfügen Kircherbsenüber einen niedrigen glykämischen Wert,  d.h. der Blutzucker steigt langsam und gleichmäßig an und sort für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl. ​Sie stellen daher eine gesunde Alternative zu den sonst üblichen Beilagen wie poliertem Reis, Nudeln oder Karotffeln dar.
 

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Kirsche Nach Begriff suchen
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Kreuzkümmel Nach Begriff suchen
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Kräuterseitlinge Nach Begriff suchen
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Kurkuma wurde seitens der Wissenschaft in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit geschenkt. Das in der leuchtend gelben "Gelbwurz" enthaltenen Curcumin soll einen positiven Effekt auf viele Zivilisationskrankheiten haben, da es entzündungshemmend sowie antioxidativ wirkt und sogar im Stande sein soll, das Wachstum von Tumoren zu reduzieren.

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L

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Linsen Nach Begriff suchen

Linsen gehören zur Gruppe der Hülsenfrüchte und sind wahres Superfood.
Weitere Vorteile: sie sind lange lagerfähig, sättigend und preiswert.
Die getrockneten Varianten sollten vor dem Kochen gut gewaschen werden. Die ungeschälten müssen zudem über Nacht eingeweicht und am nächsten Tag in frischem, kaltem Wasser aufgesetzt und ohne Salz gekocht werden, sonst werden sie nicht weich. Die geschälten Kollegen brauchen nicht eingeweicht und auch nur relativ kurz gekocht werden.
Linsen verfügen über einen hohen Eiweißanteil (25-30%), zudem enthalten sie viele komplexe Kohlenhydrate sowie Ballaststoffe, die den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen, was zu einer lang anhaltenden Sättigung führt. Der hohe Ballaststoffgehalt wirkt sich auch positiv auf die Verdauung und das Immunsystem aus, indem Giftstoffe aus dem Darm aufgenommen und ausgeschieden werden.
Linsen sind außerdem reich an sekundären Pflanzenstoffen und verfügen über beachtlich hohe Mengen an Kalium, Magnesium (sorgt für eine Verringerung des Widerstands der Blutgefäße, wodurch der Blutfluss gesteigert und der Körper besser mit Sauerstoff versorgt wird), Eisen (füllt unseren Energiespeicher auf. Eisen ist ein großer Bestandteil des Hämoglobins, welches Sauerstoff in unsere Körperzellen transportiert und somit allen Organen und dem Gehirn Lebenskraft liefert sowie die Konzentration verbessert. Gerade für Frauen sind - besonders rote - Linsen sehr hilfreich, da sie den menstruationsbedingten Eisenmangel wieder auffüllen), Zink (für einen reibungslosen Stoffwechsel) und B-Vitaminen.
 

Lorbeerblätter Nach Begriff suchen
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M

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N

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O

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P

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Q

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R

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Rote Bete Nach Begriff suchen

Ich mag Rote Bete sehr - sie machen optisch was her und schmecken noch dazu vorzüglich (mir zumindest). Sie in den Speiseplan aufzunehmen wäre jedenfalls sehr von Vorteil, denn die leuchtend rot-violetten Knollen gehören eindeutig zu den gesündesten heimischen Gemüsesorten. Sie strotzen nur so vor Vitalstoffen, vor allem wenn sie roh verzehrt werden (in Bälde folgt ein Rezept für meinen "Bunten Rohkost-Power-Salat").

Die Nährstoffe in diesem Super-Gemüse schützen beispielsweise Leber, Galle, Herz und Blutgefäße, regulieren den Blutdruck, heben die Laune, sind eine ausnehmend gute Folatquelle (wichtig insbesondere für Schwangere und für Menschen, die sich in einem Heilungsprozess befinden) uvm.
 
Den Blättern wird meist keine besondere Beachtung geschenkt, doch die haben es überhaupt in sich! Was ich herausfinden konnte, enthalten sie im Vergleich zu den Rüben ungefähr die dreifache Magnesium-, die sechsfache Vitamin-C-, die siebenfache Kalzium-, die mehr als zweihundertfache Provitamin-A-Menge und - festhalten - die zweitausendfache Menge an Vitamin K!!! Also ran an die Blätter! ... Wer keine Roten Rüben selbst anbauen kann, findet in fast allen Salatregalen der größeren Supermärkte abgepackte Salatmischungen, die diese Blätter enthalten.

Rote Rüben Nach Begriff suchen

Ich mag Rote Rüben sehr - sie machen optisch was her und schmecken noch dazu vorzüglich (mir zumindest). Sie in den Speiseplan aufzunehmen wäre jedenfalls sehr von Vorteil, denn die leuchtend rot-violetten Knollen gehören eindeutig zu den gesündesten heimischen Gemüsesorten. Sie strotzen nur so vor Vitalstoffen, vor allem wenn sie roh verzehrt werden (in Bälde folgt ein Rezept für meinen "Bunten Rohkost-Power-Salat").

Die Nährstoffe in diesem Super-Gemüse schützen beispielsweise Leber, Galle, Herz und Blutgefäße, regulieren den Blutdruck, heben die Laune, sind eine ausnehmend gute Folatquelle (wichtig insbesondere für Schwangere und für Menschen, die sich in einem Heilungsprozess befinden) uvm.
 
Den Blättern wird meist keine besondere Beachtung geschenkt, doch die haben es überhaupt in sich! Was ich herausfinden konnte, enthalten sie im Vergleich zu den Rüben ungefähr die dreifache Magnesium-, die sechsfache Vitamin-C-, die siebenfache Kalzium-, die mehr als zweihundertfache Provitamin-A-Menge und - festhalten - die zweitausendfache Menge an Vitamin K!!! Also ran an die Blätter! ... Wer keine Roten Rüben selbst anbauen kann, findet in fast allen Salatregalen der größeren Supermärkte abgepackte Salatmischungen, die diese Blätter enthalten.

Rotkohl Nach Begriff suchen

Rotkohl ist eine wahre Vitaminbombe. 100-200 Gramm des allein schon aufgrund der violetten Farbe ("Anthocyan" ist entündungshemmend und immunstärkend) gesunden Kohlgewächses decken den kompletten Vitamin C-Tagesbedarf eines Erwachsenen. Aber auch Vitamin K, Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium sind mit von der Partie und leisten wertvolle Dienste für unsere Gesundheit.

Rotkraut Nach Begriff suchen

Rotkraut ist eine wahre Vitaminbombe. 100-200 Gramm des allein schon aufgrund der violetten Farbe ("Anthocyan" ist entündungshemmend und immunstärkend) gesunden Kohlgewächses decken den kompletten Vitamin C-Tagesbedarf eines Erwachsenen. Aber auch Vitamin K, Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium sind mit von der Partie und leisten wertvolle Dienste für unsere Gesundheit.

Rotwein Nach Begriff suchen
Rucola Nach Begriff suchen
Römersalat Nach Begriff suchen

S

Sahne Nach Begriff suchen
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Salat Nach Begriff suchen
Salatblätter Nach Begriff suchen
Salbei Nach Begriff suchen
Sardellen Nach Begriff suchen
Sardinen Nach Begriff suchen

Sardinen gehören der Gattung der Heringe und somit den "Fettfischsorten" (wie auch Thunfisch, Lachs und Makrele) an, die ja aufgrund ihres hohen Gehalts an ungesättigten Fettsäuren (Omega 3) besonders gesund sind. Daneben sind noch eine ganze Reihe wichtiger Nährstoffe enthalten, (u.a. hohe Mengen an Vitamin B3 und D) und eine tolle Eiweißquelle sind die kleinen Freunde ebenfalls. Der regelmäßige Konsum lohnt sich also!

Sauerrahm Nach Begriff suchen
Saure Sahne Nach Begriff suchen
Schafkäse Nach Begriff suchen
Schalotten Nach Begriff suchen
Schinken Nach Begriff suchen
Schnaps Nach Begriff suchen
Schnittlauch Nach Begriff suchen
Schnitzel Nach Begriff suchen
Schokokuchen Nach Begriff suchen
Schokominze Nach Begriff suchen
Schulterscherzel Nach Begriff suchen
Schwarze Bohnenpaste Nach Begriff suchen
Schwarzkümmel Nach Begriff suchen
Schwarzkümmelsamenöl Nach Begriff suchen
Schweinebauch Nach Begriff suchen
Schweinefilet Nach Begriff suchen
Schweinefleisch Nach Begriff suchen
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Schweinsschopf Nach Begriff suchen
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Sharonfrucht Nach Begriff suchen

Das wunderschöne Orange der Sharonfrucht (das ist die verdelte Zuchtform der Kaki) geht auf den hohen Gehalt an Beta-Carotin zurück (= Vorstufe von Vitamin A, die der Körper in das eigentliche Vitamin umwandeln kann), das unter anderem für eine reibungslose Sehfunktion verantwortlich ist. Außerdem ist die Frucht sie eine gute Vitamin-C-Quelle, was für den Zellschutz sowie den den Aufbau von Bindegewebe und Knochen von Bedeutung ist. Die enthaltenen Vitamine aus der B-Gruppe haben wichtige Funktionen im Stoffwechsel. Von den Mineralstoffen sind Phosphor und Kalium hervorzuheben (Phosphor spielt eine Rolle beim Aufbau und Erhalt der Knochenmasse, Kalium ist u.a. unverzichtbar für die Herzmuskeltätigkeit sowie Muskel- und Nervenzellen).

Shrimps Nach Begriff suchen
Snack Nach Begriff suchen
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Sojasprossen Nach Begriff suchen
Sommer Nach Begriff suchen
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Sonnenblumenkerne Nach Begriff suchen
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Spargel Nach Begriff suchen
Speck Nach Begriff suchen
Spekulatius Nach Begriff suchen
Spinat Nach Begriff suchen

Spinat enthält beträchtliche Mengen an Vitamin C und K, Betacarotin sowie Folsäure, zudem Vitamin B2 und Eisen.
Wie bei allen Blattgemüsen ist aber auch hier zu erwähnen, dass im Spinat Nitrat vorkommt. Für sich gesehen ist Nitrat ungefährlich, laut diversen Forschungen sogar zuträglich. Bei der Zubereitung bzw. durch zu langes Lagern oder Aufwärmen kann sich das Nitrat jedoch in gesundheitsschädliches (krebserregendes) Nitrit umwandeln. Spinat also am besten tiefgekühlt kaufen bzw. frischen alsbaldigst verbrauchen und möglichst nicht aufwärmen.

Stangensellerie Nach Begriff suchen
Steinpilze Nach Begriff suchen
Sternanis Nach Begriff suchen
Suppe Nach Begriff suchen
Süßes Nach Begriff suchen
Süßkartoffel Nach Begriff suchen

Dem Namen nach könnte man meinen, dieses Gemüse zähle wie seine Namensverwandten zu den Kohlenhydraten, dem ist jedoch nicht so. Die Süßkartoffel ist ein reines Gemüse, nahezu fettfrei und ein wahres Vitalstoffpaket. Sie wurde weltweit erforscht (u.a. auch an der Uni Wien) und schließlich als nährstoffreichstes Gemüse überhaupt ausgezeichnet!
Batate, wie sie auch genannt werden, sind ua reich an Antioxidantien (krebsvorbeugend), regulieren den Bluzucker- und Cholesterinspiegel, sind äußerst ballaststoffreich (verdauungsfördernd), schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, helfen beim Stressabbau, sind eine super Folatquelle (unverzichtbar in der Schwangerschaft und bei Kinderwunsch) und stärken die Muskulatur.

T

Tahini Nach Begriff suchen
Tamarindenpaste Nach Begriff suchen
Tandooripulver Nach Begriff suchen
Thunfisch Nach Begriff suchen
Thymian Nach Begriff suchen
Tofu Nach Begriff suchen
Tomaten Nach Begriff suchen

Tomaten sind eines meiner Lieblingsgemüsesorten, egal ob als Salat, Suppe, in Form von Saucen/Sugos, auf Pizzen oder Bruschetten - die Zubereitungsarten sindäußerst vielfältig.

Außerdem machen sie auch optisch was her, werden sie soch heutzutage in den unterschiedlichsten Formen und Farben angeboten.

Und vor allem: sie sind sehr gesund. Bereits zwei mittelgroße Stücke decken den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C, außerdem sind sie reich an Betacarotin und Kalium.
Die leuchtend schönen Farben verdanken die Tomaten - oder auch Paradeiser, wie sie im Osten Österreichs genannt werden - dem Antioxidans Lycopin. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass Tomaten eine der ganz wenigen Gemüsesorten sind, die durch Erhitzen noch gesünder werden. Durch die Wärme werden nämlich die pflanzlichen Zellstrukturen aufgebrochen und das Lycopin, das als Radikalfänger fungiert und u.a. krebs-hemmende Eigenschaften aufweist, herausgelöst. Vor allem konzentriertes Tomatenmark ist Lycopin-Spitzenreiter.

Durch die Kombination mit Fett, was wohl im Zuge der Verarbeitung von Tomaten immer zum Einsatz kommt - sei es durch Olivenöl, Fleisch, Fisch etc. - wird zudem eine deutliche Resorptionssteigerung erreicht.

Tomatenmark Nach Begriff suchen

Tomaten sind eines meiner Lieblingsgemüsesorten, egal ob als Salat, Suppe, in Form von Saucen/Sugos, auf Pizzen oder Bruschetten - die Zubereitungsarten sindäußerst vielfältig.
 
Außerdem machen sie auch optisch was her, werden sie soch heutzutage in den unterschiedlichsten Formen und Farben angeboten.
 
Und vor allem: sie sind sehr gesund. Bereits zwei mittelgroße Stücke decken den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C, außerdem sind sie reich an Betacarotin und Kalium.
Die leuchtend schönen Farben verdanken die Tomaten - oder auch Paradeiser, wie sie im Osten Österreichs genannt werden - dem Antioxidans Lycopin. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass Tomaten eine der ganz wenigen Gemüsesorten sind, die durch Erhitzen noch gesünder werden. Durch die Wärme werden nämlich die pflanzlichen Zellstrukturen aufgebrochen und das Lycopin, das als Radikalfänger fungiert und u.a. krebs-hemmende Eigenschaften aufweist, herausgelöst. Vor allem konzentriertes Tomatenmark ist Lycopin-Spitzenreiter.
Durch die Kombination mit Fett, was wohl im Zuge der Verarbeitung von Tomaten(mark) immer zum Einsatz kommt - sei es durch Olivenöl, Fleisch, Fisch etc. - wird zudem eine deutliche Resorptionssteigerung erreicht.

Tonic Nach Begriff suchen
Topinambur Nach Begriff suchen

Topinambur ist in unseren Breiten nicht sehr bekannt. Es zahlt sich jedoch aus, dem Wurzelgemüse eine Chance zu geben. Es handelt sich dabei um ein Sonnenblumengewächs, an deren Wurzeln Knollen wachsen, die unter der bräunlich-violetten Schale weißes Fleisch verbergen. Die Konsistenz ist wässrig, der Geschmack süßlich bis nussig.

Vor allem ist das Gemüse sehr gesund. Im Gegensatz zur Kartoffel enthält es keine Stärke, sondern Inulin, ein stärkeähnliches Kohlehydrat, das präbiotisch wirkt. Präbiotika sind unverdauliche Nahrungsinhaltsstoffe, die die Aktivität bzw. das Wachstum der körpereigenen Bakterienstämme im Dickdarm stimulieren - z.B. Ballaststoffe, wie sie auch in natürlichen Nahrungsmitteln vorkommen, wie Inulin oder Oligofructose. Diese gelangen unverdaut in tiefere Darmabschnitte und erhöhen signifikant die Anzahl der gesundheitsfördernden Bifidobakterien im Dickdarm. Zuckerkranke vertragen Inulin besser als Stärke, weshalb Topinambur auch als Diabetiker-Kartoffel bekannt ist. Es enthält nur 30 Kalorien pro 100 g und ist durch einen hohen Ballaststoffgehalt schnell sättigend.

Also ran an die kleine Knolle!

Torte Nach Begriff suchen

U

ungesättigte Fettsäuren Nach Begriff suchen

V

Vanille Nach Begriff suchen
Vanilleschote Nach Begriff suchen
vegetarisch Nach Begriff suchen
Vogerlsalat Nach Begriff suchen
Vollkorn Nach Begriff suchen
Vollkornmehl Nach Begriff suchen

W

Wachteleier Nach Begriff suchen
Wadschinken Nach Begriff suchen
Walnussöl Nach Begriff suchen
Walnüsse Nach Begriff suchen
Weichseln Nach Begriff suchen
Weißkohl Nach Begriff suchen
Weißkraut Nach Begriff suchen
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Wildfleisch, ganz gleichgülig, ob Reh, Hirsch, Hase, Wildschwein oder Fasan, ist sehr gesund. Vor allem aufgrund des breiten Nahrungsspektrums der wildlebenden Tiere enthält deren Fleisch einen hohen Anteil an ungesättigten sowie Omega-3-Fettsäuren (diese bilden die Vorstufe für das Vitamin D, ohne das unser Körper kein Kalzium aufnehmen könnte), daneben nennenswerte Mengen an Vitamin B1 und B2, Mineralstoffen (Phosphor, Kalium, Magnesium) sowie Spurenelementen (Eisen, Zink, Selen).

Wildfleisch Nach Begriff suchen

Wildfleisch, ganz gleichgülig, ob Reh, Hirsch, Hase, Wildschwein oder Fasan, ist sehr gesund. Vor allem aufgrund des breiten Nahrungsspektrums der wildlebenden Tiere enthält deren Fleisch einen hohen Anteil an ungesättigten sowie Omega-3-Fettsäuren (diese bilden die Vorstufe für das Vitamin D, ohne das unser Körper kein Kalzium aufnehmen könnte), daneben nennenswerte Mengen an Vitamin B1 und B2, Mineralstoffen (Phosphor, Kalium, Magnesium) sowie Spurenelementen (Eisen, Zink, Selen).

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Z

Zimt Nach Begriff suchen

Der Zimt (mhd. zinemīn; lat. cinnamum, griech. κιννάμωμον kinnámōmon, aus dem Semitischen)[1], veraltet auch Zimmet, ist ein Gewürz aus der getrockneten Rinde von Zimtbäumen.
Quelle war ursprünglich der Echte oder Ceylon-Zimtbaum (Cinnamomum verum J. S. Presl) aus Sri LankaBurma und Bangladesh; später - und heute mengenmäßig überwiegend - auch die Zimtkassie (Cinnamorum cassia) aus Seres (China), weiterhin der arabische und ägyptische Cinnamomum, selten auch das Indische Lorbeerblatt(Cinnamomum tamala oder Mutterzimmt).
Zimt kommt gemahlen als typisch braunes Pulver, ganz als Zimtstange (zusammengerolltes, röhrenförmiges Rindenstück) oder als Zimtblüten in den Handel. Stangenzimtwird auch Kaneel genannt (frz. cannelle „Röhrchen“, lat. canna „Rohr“).[2]
Zur Gewinnung von Zimtöl werden kleinere Äste und auch die Blätter verwendet.

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